Zu Besuch im Land der Tausend Farben


Kerala I – Psycho- und zoologische Gedanken
30. Dezember 2012, 13:25
Filed under: Sightseeing und Reisen

Dass ich trotz meiner doch sehr entspannten Arbeit in Auroville jetzt so etwas wie „Urlaubsgefühle“ empfinden kann, ist schon sehr seltsam… Dass diese Gefühle ausgerechnet an einem Ort auftauchen, die – wie jede indische Stadt – auf geschätzte 50 Hupsignale pro Sekunde kommt, ist noch viel seltsamer.

Der erste Stopp meines mehr oder minder wohlverdienten Urlaubs wurde in der Stadt eingelegt, in der ich auch gestern aus dem Flugzeug gestiegen bin: Trivandrum.
Mit Änderungen wie von Bombay zu Mumbai, Madras zu Chennai und Kalkutta zu Kolkata entstanden nach der Unabhängigkeit Indiens ja wenigstens ganz klangvolle Namen. Als sie dann aber bei Trivandrum angekommen sind, hatten sie anscheinend noch zu viele Silben übrig, was ihr den Namen Thiruvananthapuram bescherte.

Ich versuch’s gar nicht erst – ich bin sowieso nur einen Tag hier.
Der reichte allerdings, um die Hauptstadt des Bundesstaats an der Südwestküste Indiens ins Herz zu schließen. Besonders die zahllosen verwinkelten Gassen und der auffallend üppige Palmenwuchs selbst an den Hauptstraßen stechen ins Auge wie es in anderen Metropolen nur der Smog tut!

Nach skeptischen Hin und Her hab ich mich dazu durchringen können, dem zoologischen Garten eine Chance zu geben. Und auch wenn der Tierpark jetzt nicht das Gondwanaland ist, war es nichtsdestotrotz ein angenehmer Besuch.

Im Hinblick auf Tierfreundlichkeit muss ich sagen, dass ich schon Schlimmeres gesehen habe (*hust*Qingdao*hust*). Klar hätte jedes Gehege größer sein können. Ein riesiger Geier gehört nicht in eine 12m²-Voliere, und ein Zebra sollte nicht einsam und allein sein Gras verspeisen.
Aber die Tiere leben zumindest im Grünen, treten auf tatsächlichen Erdboden, sehen nicht wie von Krätze befallen aus, und sind – abgesehen von den kreischenden Blagen, die Sonntags kostenlos von ihren Eltern in den Zoo geschleift werden und ja sowieso nur die Löwen sehen wollen – vom Straßenlärm abgeschirmt.

Ich war so begeistert, einmal indische Affen zu sehen, die einem nicht sofort das Essen klauen und so anschauen als würden sie einem beim nächsten falschen Schritt das Gesicht zerkratzen, dass ich gleich gefühlte zehn Minuten dastand, um Fotos zu schießen.

Den Rest des Tages fasse ich mal mit „Kirche, Sonne, Sonne, Markt, Kirche, Sonne, Markt“ zusammen. Sagen wir einfach, man bemerkt die Präsenz des Christentums in Kerala. ^^


Drinnen sieht es genauso aus. Nur viel bunter.

Beim Kaffee habe ich noch eine nette dänische Autorin und ihre Freundin kennengelernt und kann jetzt ehrlich sagen, verdammt zufrieden zu sein.

Und es ist schon arg bezeichnend, es als Luxus zu betrachten, wenn man sich mal keine Riksha nimmt, um ans Ziel zu kommen. Allein der Gedanke: „Nein, ich habe es nicht eilig, ich kann es mir erlauben zu laufen.“
So kann es weitergehen!



Was in Auroville als Weihnachtsfest bezeichnet wird…
28. Dezember 2012, 13:57
Filed under: Home Sweet Home, Indien-Impressionen

… entpuppte sich erwartungsgemäß als eine Veranstaltung mit dem Motto: „Wir feiern und essen und sagen halt, dass es Weihnachten ist.“ Es ist also eher ein Anlass zum Feiern, aber keine wirkliche Richtlinie bezüglich des Inhalts dieser Festlichkeiten.

Der Weihnachts- markt war eher ein Kinderfest mit abend- lichen Tanzvorfüh- rungen, die mir allerdings schnell zu esoterisch wurden. Um in einem Trommel- kreis mitzusingen, und mich tanzend mit dem göttlichen Bewusst- sein zu verbinden, bin ich bei Weitem nicht lang genug in Auroville. Und dank des Alkoholverbots auch nie besoffen genug.

Dafür hatte ich mal wieder ganz lieben Besuch aus Chennai. ^^ Und somit fleißige Mit-Mampfer beim (seeehr leckeren) vegetarischen Buffet am Heiligabend (siehe obiges Bild)…

… und tatkräftige Mit-Kocher beim selbstzubereiteten Essen am 25. Dezember. Wir sind uns einig, dass Nudeln mit Tomatensoße wahrscheinlich keines unserer traditionellen Weihnachtsgerichte wird. Aber dafür haben wir mit selbstgemachtem Glühwein und Räucherkerzchen ein bisschen deutsche Weihnachtsatmosphäre auf meinen Balkon im Wald Tamil Nadus gebracht.

Was aber von mir aus durchaus zur Tradition werden dürfte: Fußreinigung durch Fische.

In einer nahegele- genen Community in Auroville befindet sich ein für die Öffentlichkeit zugäng- licher künstlicher Teich. Er ist das Zuhause vieler kleiner Fische, die bezüglich ihrer Ernährung ziemlich wild auf abgestorbene Haut- schuppen sind. Daher ist jeder eingeladen, sich an den Teichrand zu setzen, die Füße im Wasser baumeln und von Fischscharen abknabbern zu lassen.
In Deutschland muss für derartige Behandlungen viel Geld über den Tresen wandern, hier darf man umsonst die Stelzen ins Wasser halten. Für mich hat der Ausdruck „die Fische füttern“ ab sofort also nichts mehr mit Magenverstimmung zu tun, sondern mit Pediküre.

Was aber viel wichtiger ist: Ich habe Urlaub!

Wider Erwarten haben diverse voneinander unabhängige Umstände jetzt dafür gesorgt, dass die erste Woche des Jahres 2013 komplett zu meiner privaten Verfügung steht. Zwar habe ich davon erst eine Woche vor Jahresende erfahren, aber egal: Flug gebucht, Hostels gebucht, grobe Reiseroute abgesteckt – nichts wie an die indische Südwestküste: nach Kerala!

In diesem Sinne: Guten Rutsch!



Wir meditieren nicht, wir konzentrieren uns. In einem… Raumschiff?
20. Dezember 2012, 14:49
Filed under: Home Sweet Home, Sightseeing und Reisen

Nach fast zwei Monaten konnte ich mich endlich dazu durchringen, mich einer Touri-Gruppe anzuschließen und das Matrimandir zu besuchen. Zur Erinnerung: Der große goldene Ball, der das geographische und spirituelle Zentrum Aurovilles repräsentiert.

50 Menschen 20 Minuten in einen Raum zu packen, damit sie sich noch ein Video über Auroville, seine Entstehung und Philosophie anschauen, bevor sie ins Matrimandir dürfen, ist schon putzig.

Nun, mit Minibus wurden wir zum Eingang verfrachtet und liefen – in Begleitung eines Guides – zur Kugel. Wir erfuhren noch ein paar interessante Details zum Bau des Gebäudes, dann gingen wir im Gänsemarsch hinein, mussten noch weiße Socken anziehen, und folgten schließlich im Dämmerlicht auf weißem Marmorboden und weißem Teppich einer Rampe, die spiralförmig nach oben zum „Äquator“ der Kugel führte – zum Meditations Konzentrationsraum.

Was dort passierte, war mit Abstand das Faszinierendste, das mir seit meiner Ankunft in Indien unter die Augen gekommen ist: 50 erwachsene Menschen in einem Raum waren tatsächlich einfach mal still. Es war tatsächlich kein einziger Affe dabei, der es nicht geschafft hat, 15 Minuten das Maul zu halten, ohne dabei zu ersticken. Respekt – ehrlich.

Der Erleuchtung bin ich leider nicht näher gekommen, da ich eher damit beschäftigt war, nicht zu erfrieren. In einem Dorf, das enormen Wert auf grüne Energie und Nachhaltigkeit legt, muss ich schon hinterfragen, wie ökologisch gefühlte 20 Klimaanlagen sein können.

Nach viertelstündiger Meditation Konzentration wurden wir wieder nach draußen geführt. Dabei haben wir noch einen Umweg über die „Petals“ („Blütenblätter“) gemacht – 12 kleine Meditationsräume, die kreisförmig um das Matrimandir angeordnet sind und von jeweils einer andere Farbe erhellt werden.

Bilder habe ich von nichts. Aber im zentralen Konzentrationsraum gab es lediglich weißen Teppich und riesige weiße Säulen bis zur Kugeldecke. Eines Inventarstück war eine Glaskugel im Zentrum, die dank eines Lochs in der Decke und diverser Spiegel zu jedem Tageszeitpunkt von einem Sonnenstrahl berührt wird.

Hinter dieser Innenarchitektur steckt aber nicht etwa philosophisches Lehrmaterial oder atemberaubende Symbolik. In den 60ern hatte „Mother“ einfach die Vision eines Raums, in dem sich jeder in Ruhe meditieren konzentrieren kann, sah in einem Traum das Layout eines zwölfeckigen Raums mit weißem Boden, ein paar Marmorsäulen und einer erleuchteten Glaskugel in der Mitte, und damit war die Sache geklärt.

Im wahrsten Sinne des Wortes, denn umfangreicher hat sie sich dazu nicht artikuliert. Das gesamte Äußere des Matrimandirs entsprang der Fantasie eines französischen Architekten, welcher „Mother“ mehrere Designvorschläge präsentierte. Was exakt sie dazu bewegte, zu sagen: „Ja, ein riesiger goldener Golfball, das repräsentiert meine Ideale!“, entzieht sich meinem Vorstellungsvermögen.

Okay, ich gestehe, laut unseres Guides repräsentiert die Kugel das „Neue“, das aus dem Zentrum der Erde hervorbricht und aufsteigt. Daher auch die gewölbten erdfarbenen Steinbauten ringsum… Na super, denn jetzt habe ich diese Vorstellung jedes Mal vor Augen, wenn ich das Matrimandir sehe: Ein Raumschiff!

Na ja, vielleicht schützt das Mutterschiff uns vorm Weltuntergang. Ach ja, der ist ja morgen… Viel Spaß. Erzählt mir, wie es war.



Chidambaram – Ein Tag, eine nutzlose Kamera und 8,30 €
10. Dezember 2012, 16:37
Filed under: Sightseeing und Reisen

Die meisten von uns sind ja sicher schon mal in irgendeinem alten Tempel gewesen. Oder einer Tempelruine. Verfolgt euch auch der Gedanke, wie es da wohl vor 1000 Jahren aussah? Wie sich die Menschen an den Säulen vorbeibewegt und die Skulpturen nicht nur durch Fotolinsen begafft haben?

Während meines Tagestripps in die Stadt Chidambaram hatte ich das Gefühl, die zwei Stunden Fahrt nicht in einem lokalen Linienbus, sondern einer Zeitmaschine verbracht zu haben. Nicht etwa wegen der Stadt – die war genau so dreckig und uncharmant wie man es von einer Konsumansammlung mit fließenden Grenzen zwischen Dorf und Betonbau erwarten würde.

Nein, das Gefühl entstammte dem Ziel meines Ausflugs: Dem Nataraja-Tempel. Laut Lonely Planet der fünftschönste Tempel Tamil Nadus, wozu ich aktuell kein Statement abgeben kann, da ich die Top 4 noch nicht besucht habe. (Aber das wird noch.) Der Tempel ist allerdings nicht nur hübsch, sondern auch aktiv.

Auf dem weitläufigen Tempelgelände begegnet man nicht nur Gläubigen, sondern auch einer ganzen Menge brahmanischer Priester. Und Kühen.

Nur einer speziellen Menschengruppe läuft man kaum über den Weg: westlichen Touristen.



Die Schattenseite dieser lebenden Religionsgeschichte ist leider ein strenges Fotoverbot, das ich sonst nur vom Inneren der Schreine kenne. Die digitale Nachwelt muss also auf Bilder bunt bemalter und blumengeschmückter Skulpturen verzichten.
Einer der größeren Schreine des Tempels protzte sogar mit – für meine kunsthistorisch unbrauchbaren Augen – praktisch frisch gepinselten Deckenmalereien, die ich in solcher Detailgenauigkeit und Farbkraft noch nicht mal in hochauflösenden Bildbänden gesehen habe, geschweige denn an Steindecken.

Insgesamt beherbergt der Nataraja-Tempel 21 Schreine, die mal den gleichen, mal unterschiedlichen Gottheiten gewidmet sind. Ich habe zwölf gezählt, habe mich in der Mittagssonne dann aber entschlossen, die Priester beim Wort zu nehmen und ihnen einfach zu glauben, dass die restlichen neun schon irgendwo sein werden.

Nach dem Mittagessen befand ich mich schon zurück auf dem Fußweg zum Busbahnhof. Beinah hätte sich dieser Samstag sogar preislich gelohnt: Für eine zweistündige Fahrt zwischen Chidambaram und Pondicherry (der nächsten Stadt bei Auroville) zahlt man die atembraubende Unsumme von 42 Rupien (knapp 60 Cent).
Warum sich das alles nur fast gelohnt hätte? Da ich leider ein Taxi nehmen muss, um zwischen Pondi und Auroville mobil zu sein. Und das macht mich pro Strecke um 250 Rupien leichter. Das ist dann wohl der Unterschied zwischen der „Auroville Experience“ und der „Indian Experience“.



Die unantastbare Chai-Break
3. Dezember 2012, 16:35
Filed under: Indien-Impressionen

Ein Beitrag, ohne den eine authentische Indien-Wiedergabe unmöglich wäre. Ein Bericht über das tägliche, mit den Hörnern heiliger Kühe in Stein gemeißelte Ritual: Die Teepause.

Was ist das genau?

Eine Mischung aus Kräutern und Gewürzen, mehrfach gefiltert und gemischt mit heißer Milch. Optisch ist das Gebräu kaum von chinesischem Naicha (Milchtee) zu unterscheiden. Der Geschmack belehrt dann zwar eines Besseren, aber wenn man Pech hat, schmeckt beides fast ungenießbar süß.

Der korrekte Name des süßen Aufgusses ist mir nach wie vor ein Rätsel. „Chai“ sagt hier in Tamil Nadu jedenfalls niemand. Meist bekommt man exakt dieses Getränk, wenn man schlichtweg „Tea“ bestellt – gut zu wissen, wenn man wirklich nur heißes Wasser mit Kräutern will. Auf der sicheren Seite lebt man mit „Masala Tea“, was wieder einmal bestätigt, dass „Masala“ wirklich für jede Art von gemischter Pampe stehen kann.

Warum ist es ein Ritual?

Weil ohne besondere Rechtfertigung kein Werktag vergeht, an dem nicht zwischen 10 und 10:30 Uhr sowie zwischen 15 und 15:30 Uhr von den täglich gleichen dafür zuständigen Angestellten die dampfende, hellbraune Flüssigkeit serviert wird.

Ein Ausbleiben der Teepause wäre für indische Mitarbeiter undenkbar. Wer sich um diese Uhrzeit nicht zurücklehnen darf, macht es während der Arbeitszeit – Punkt. So wurde uns auch empfohlen, Handwerkern immer Tee anzubieten, wenn sie zufällig in dieser Zeitspanne im Haus sind.
Diese Strenge wird umgekehrt allerdings auch auf Ausländer übertragen: Wehe, du bist anwesend und trinkt den Tee nicht!

Dabei könnte es keine geringere Rolle spielen, ob tatsächlich Zeit zum Tee-Saufen vorhanden ist. Egal, wie voll der Plan ist – die Teepause kommt mir vor wie die 25. Stunde des Tages. Eine Stunde, die keiner hat, die man sich aber einfach immer nimmt.

Kleine Chai-Anekdoten aus drei Monaten:

  • Kopierverbot: Unsere Priorität in den ersten Tagen in Pune lag nach erfolgreicher Panikverbreitung de facto bei der ordnungsgemäßen Registrierung. Und schon nach wenigen Tagen war uns klar, von jedem Dokument 5 Kopien machen zu müssen und das Original nur unter Androhung körperlicher Gewalt aus den Händen zu geben. Pech gehabt: Während der Teepause wurden wir im Seminarraum gehalten und mussten durften Tee trinken.
  • Generalstreik: Am 20. September blieben in Pune alle Geschäfte verschlossen, da seitens einer Oppositionspartei zum Generalstreik aufgerufen wurde. Das wurde uns auch rechtzeitig zwei Tage vorher mitgeteilt, was ich mittlerweile mehr zu schätzen weiß als mir lieb ist. Der zentrale Punkt dieser Ankündigung seitens der Uni-Mitarbeiter war allerdings: Am Donnerstag wird es daher leider keinen Chai geben. (Ja ja, auch die Läden haben geschlossen und so… aber gute Güte, es gibt keinen Tee!)
  • Wir sind zu spät, lass uns Tee trinken: Eines schönen Dienstags krochen wir noch im Halbschlaf zur Universität, um uns um 7 Uhr morgens auf eine dreistündige Busfahrt zu einem dörflichen Exkursionsziel zu begeben. Erwartungsgemäß war der Zeitplan sehr optimistisch angelegt – was niemanden davon abhielt, mindestens 20 Minuten lang an einem Straßencafé zu halten, um pünktlich Chai für alle zu kaufen.
  • Neuer Bundesstaat, alte Sitten: Nach meiner Landung in Tamil Nadu am 29. Oktober stand mir noch eine dreistündige Fahrt nach Auroville bevor. Viel Zeit, um über den Sinn des Lebens zu philosophieren – oder einfach über das, was mir bevorstand: Neue Menschen? Neues Stadt? Neuer indischer Bundesstaat? Neue interkulturelle Herausforder-? Oh, der Taxifahrer hält an, um Tee zu trinken. Alles ist gut. ^^
  • Magen- und Pausenfüller: Keine Poesie vermag das süße Glücksgefühl zu umschreiben als ich feststellte, dass auch im Praktikum zweimal täglich pünktlich Tee serviert und die Pause zelebriert wird. Hach.
  • Kundenetiquette: Ich war ja schon skeptisch, als mein Elektroroller einen Platten hatte und sich der Flickservice für 10 Uhr am Folgetag ankündigte. 10 Uhr? Tee-Zeit? Erwartungsgemäß musste um 10:15 Uhr am Telefon gebettelt werden, doch jetzt bitte bitte wirklich jemanden herzuschicken. 10:25 Uhr stand der Herr dann tatsächlich vor der Firmentür – und wurde erst mal in die Sitzecke zum Teetrinken geführt.

Wenn ich wieder in Deutschland bin, werde ich höchstwahrscheinlich die Anonymen Milchteesüchtigen besuchen müssen. Und konstant unterzuckert sein.